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Auteur Topic: RED BULL OVERWEEGT EXTRA LUS VOOR RED BULL RING  (gelezen 7841 keer)
ace1
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« Gepost op: Juni 28, 2016, 05:45:39 »

Formel 1: Auf Red Bull Ring könnte Westschleife wiederauferstehen

Vor dem Formel-1-Grand-Prix von Österreich 2016 wird auf dem Red Bull Ring in der Obersteiermark der nächste Ausbauschritt diskutiert.


Auf dem Red-Bull-Ring könnte die alte Westschleife (hier mit Pfeilen markiert) reaktiviert werden.






Auf dem Red-Bull-Ring könnte die alte Westschleife  reaktiviert werden.

Die legendäre "Westschleife" des einstigen Österreichrings könnte wieder Bestandteil der aktuellen Rennstrecke werden. Fix ist aber noch nichts, wird in Spielberg immer wieder betont.

5,9 Kilometer lang war die berühmt-berüchtigte Hochgeschwindigkeits-Autorennstrecke, die 1969 rund um den Hype um Jochen Rindt entstanden war und sich in der Folge 18 Jahre hindurch mit spektakulären Rennen vor bis zu 150.000 Zuschauern Legendenstatus erarbeitete. Mit einem Schnitt von fast 250 km/h (Nelson Piquet 1984) war der Österreichring mit seinen Mut-Kurven eine Zeit lang sogar die schnellste Formel-1-Piste der Welt.

Zunehmende Sicherheitsprobleme und zwei Rennabbrüche führten aber 1987 zum Ende der Formel-1-Rennen auf der einzigartigen Berg- und Tal-Naturstrecke in der Obersteiermark. Als die Königsklasse nach einer zehnjährigen Pause 1997 zurückkehrte, wurde für sieben Jahre und bis 1993 auf dem sicheren, übersichtlichen aber deutlich kürzeren A1-Ring gefahren.

Von 5,9 auf 4,3 Kilometer
Dieses überschaubare Layout von Hermann Tilke wurde mit der Übernahme durch Red-Bull-Chef Dietrich Mateschitz weiterverwendet. Der Red Bull Ring wird heute auch als Test- und Incentive Center im Rahmen des "Projekt Spielberg" betrieben, die Rennstrecke selbst ist mit ihren 4.318 Metern fast gleichauf mit Mexiko und Brasilien die viertkürzeste in der Formel 1 nach Monaco.

Schon bei der Neuübernahme durch Mateschitz war eine Renovierung der Westschleife geplant gewesen. Die aktuellen Erweiterungspläne im steirischen Aichfeld haben sich bereits bis zu Formel-1-Boss Bernie Ecclestone herumgesprochen. "Aus Fahrersicht ist das vielleicht schon interessant mit der alten Strecke. Die hat ja doch viel mehr die Männer von den Jungs getrennt als es heutzutage der Fall ist", zeigte sich der Brite zuletzt in Baku im Interview mit der APA (Austria Presse Agentur) informiert über die Pläne am Ring.

Red Bull forciert die Pläne
Red-Bull-Konsulent Helmut Marko hat die Überlegung, die Westschleife - dort geschah 1975 der schwere Unfall des US-Amerikaners Mark Donohue - nicht nur als Testcenter sondern eventuell auch wieder als Rennstrecke nutzen zu können, in verschiedenen Medien schon mehrmals bestätigt. Seine aktuelle Einschränkung: "Derzeit ist alles noch im Planungsstadium."

Aber auch der Grazer, der 1971 auf dem Österreichring selbst noch zusammen mit Legenden wie Emerson Fittipaldi, Graham Hill, Jackie Stewart oder Niki Lauda Formel 1 gefahren ist, ist natürlich angetan von den Plänen. "Die Zusammenführung dieser beiden Strecken wäre weltweit eine völlig neue Situation. Man wäre damit eine der noch attraktiveren aber vor allem schnellsten Rennstrecken", sagte Marko kürzlich bei einem Medientermin an der Strecke.

Langstreckenrennen wären möglich
Derzeit wird geprüft, was hinsichtlich Westschleife am meisten Sinn macht. Vor allem kommerziell und da wären etwa Rennen zur Langstrecken-WM (WEC) oder auch 24-Stunden-Bewerbe mit ihren vielen campierenden Fans eine interessante Alternative. Zudem wären Langstreckenrennen nach DTM, Formel 1 und der heuer am 14. August zurückkehrenden Motorrad-Straßen-WM (MotoGP), bei der 225.000 Fans erwartet werden, das noch fehlende Produkt im Portfolio der Rennstrecke von Mateschitz, dem mittlerweile auch der Salzburgring gehört.

Es ist noch fast alles da
Bautechnisch wäre die Zusammenführung der neuen mit der alten Strecke vermutlich kein allzu großes Problem. Wie die Nürburgring-Nordschleife oder die Monza-Steilkurven ist auch in Österreich von der Original-Strecke bis auf das Verbindungsstück Schönberg noch alles da.

Schon 2017 könnte daher ein Zusammenschluss möglich sein, heißt es. Die Akzeptanz der Umweltbehörden vorausgesetzt. Der Red Bull Ring hat die ganze Region rund um Zeltweg wirtschaftlich wiederbelebt, steht aber trotz des nahen und größten österreichischen Militärflughafens (Hinterstoisser) unter genauester Beobachtung was Lärm und Umweltauflagen betrifft.

http://www.salzburg.com/nachrichten/welt/sport/formel1/sn/artikel/formel-1-auf-red-bull-ring-koennte-westschleife-wiederauferstehen-202541/

Gelogd
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« Antwoord #1 Gepost op: Juni 28, 2016, 05:50:59 »

https://www.youtube.com/watch?v=SoTWD_7wmfM
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Quintin03
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« Antwoord #2 Gepost op: Juni 30, 2016, 05:09:00 »

Overigens is er al werk verricht om de connectie tussen het huidige circuit en de Westschleife te maken. Aan beide uiteinden zijn hiervoor chicanes geïnstalleerd. Naar wat racingcircuits.info kon vinden moet het er ongeveer zo uit gaan zien:
Gelogd
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« Antwoord #3 Gepost op: Juli 06, 2016, 05:54:54 »

Spielberg-Westschleife: Formel-1-Rennen 2017 kommt zu früh

Mögliche Rückkehr der Formel 1 zum Layout des legendären Österreichrings: Reaktivierung der Westschleife dauert bis mindestens zur Saison 2018

- Der Formel-1-Grand-Prix 2016 in Österreich hat weit weniger Zuschauer angelockt als es sich die Betreiber des Red-Bull-Rings gewünscht hätten. Nach offiziellen Angaben zog der Event in diesem Jahr 85.000 Fans an, vor zwei Jahren waren es weit mehr als doppelt so viele gewesen. Für die kommenden Jahre will man ein noch attraktiveres Angebot schnüren. Dazu könnte auch die Rückkehr der Formel 1 auf das Layout des ehemaligen Österreichrings gehören (alle Infos in der Formel-1-Datenbank!).

Für einen solchen Wechsel der Streckenvariante wäre die Reaktivierung der sogenannten Westschleife notwendig. Der Platz für eine solche Maßnahme ist vorhanden, das alte Asphaltband weist nach wie vor den rund 1,9 Kilometer langen "Umweg" zwischen den Kurven 1 und 2 des aktuellen Red-Bull-Rings. "Ich weiß nicht, wie weit das Projekt vorangeschritten ist. Ich weiß nur, dass man darüber spricht", so Ex-Formel-1-Pilot Gerhard Berger.

"Es wäre schon toll, wenn die Strecke etwas länger würde. Wenn im kommenden Jahr die Autos tatsächlich so schnell sein werden wie erwartet, dann wären wir bei den Rundenzeiten der Minutengrenze schon sehr nahe - was ziemlich kurz wäre", spricht sich Red-Bull-Pilot Daniel Ricciardo für eine Verlängerung der Strecke aus. "Der Platz ist vorhanden. Ich habe gehört, dass es im Gespräch ist. Da wäre wirklich interessant für uns."

Bis zur Realisierung, die von Red Bull gewollt ist und nun auf den Weg gebracht wird, dauert es allerdings weit mehr als ein Jahr. Ein Grand Prix 2017 auf der dann 6,2 Kilometer langen Anlage sei undenkbar, meint Red-Bull-Motorsportchef Helmut Marko. "Nach einer Planung muss man Ausschreibungen machen und bauen. Hier im Winter, da weiß man ja, die können sehr hart sein. Das ist rein von der Zeit her nicht möglich", sagt der Österreicher. Bislang sei noch nicht einmal die Planungsphase abgeschlossen.

Die neue (alte) Streckenführung soll nicht nur für die Formel 1 genutzt werden. Man liebäugelt zudem mit einem Lauf zur Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC). Dieser Schritt erscheint logisch, denn Red Bull hat enge Beziehungen zu den dort involvierten Herstellern Audi und Porsche. Zudem sind in der Szene zum Beispiel Mark Webber, Sebastien Buemi, Neel Jani und Brendon Hartley aktiv - allesamt Piloten aus der Red-Bull-Nachwuchsschule von Helmut Marko.

Bevor in Spielberg die Bagger anrollen können, gilt es jedoch andere Baustellen zu bearbeiten. "Wir sind nicht zufrieden mit der Zuschauerzahl", wird Marko von der Agentur 'APA' zitiert. Dies hänge einerseits mit dem negativen Bild der Formel 1 zusammen, auf der anderen Seite auch mit der Kostenstruktur. "Wenn jemand mit zwei Kindern kommt, vier Leute, fünf Leute, dann geht das unter normalen Bedingungen schon ziemlich in die Kosten", sagt der ehemalige Le-Mans-Sieger. Deshalb setze man 2017 auf familienfreundlichere Eintrittspreise. "Das war die Lehre von diesem Jahr."

http://www.motorsport-total.com/f1/news/2016/07/spielberg-westschleife-formel-1-rennen-2017-kommt-zu-frueh-16070506.html

Gelogd
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